Fuß
Reflexzonen
Therapie

Mit der Fußreflexzonentherapie nutzt man die Eigenregulationskraft des Organismus und kann damit viele funktionelle Störungen, Stress und Schmerzzustände positiv beeinflussen.

Was bringt es?

Fußreflexzonen-Therapie nach Hanne Marquardt

Die Fußreflexzonentherapie hat ihre Wurzeln bei den nordamerikanischen Indianern und dem amerikanischen Arzt William Fitzgerald. In Deutschland wurde die Therapie von der Heilpraktikerin Hanne Marquardt ganz wesentlich ausgebaut. Inzwischen gibt es wissenschaftliche Studien, die eine Wirkung belegen (z.B. gesteigerte Durchblutung der Nieren, sowie verstärkte Schmerzlinderung)

Die Fußreflexzonentherapie ist mehr als eine einfache Fußmassage!

Über Jahre entstand aus einer wohltuenden Massage, die eher der Prävention diente, eine ausgefeilte Methode, mit der eine Vielzahl von Krankheiten behandelt werden können.

Da sich der Mensch in seiner Gesamtheit am Fuß wiederspiegelt, können alle Organe und Systeme über die Behandlung am Fuß beeinflusst werden

Die Fußreflexzonen-Therapie hat große Anwendungsgebiete da sowohl Einfluss auf den Bewegungsapparat als auch auf die verschiedenen Organsysteme genommen werden kann.

Auch Stress kann beeinflusst werden sowie Beschwerden bzw. Schmerzen im Bereich des gesamten Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Schulter, Knie und Rücken) sowie die Bereiche des Verdauungstraktes (Verstopfung, Durchfälle, Darmentzündung oder Magenschmerzen.)

Hilfreich ist die Therapie auch bei Kopfschmerzen, akuten und chronischen sowie häufig wiederkehrenden Erkältungskrankheiten (Nebenhöhlen, Mittelohrentzündungen etc.) auch bei hormonellen Störungen (Menstruation und Wechseljahresbeschwerden) bei Schlafstörungen, Unruhezuständen und Nervosität ist diese Therapie erfolgversprechend.

Die Behandlung ist für Patienten jeglichen Alters geeignet.

Bei Kindern werden durch die Fußreflextherapie die Selbstheilungskräfte aktiviert, sie werden somit in ihrer Entwicklung gestärkt und gefördert.

Schon Säuglinge können über die Füße behandelt werden (bei Blähungen, Einschlafstörungen sowie schmerzhaftem Zahnen) Einfache Griffe können von den Eltern erlernt und zu Hause angewendet werden. Hände sind immer dabei und der kleine Körper wird durch weniger Medikamente belastet.

Gut behandelbar sind bei Kindern auch allerg. Symptome, Konzentrationsstörungen oder Bettnässen.

Ältere Menschen sprechen gut auf die Behandlung an. Funktionsstörungen von Darm, Harnwegen und Atmung sowie chron. Schmerzzustände, Schlaf- und Kreislaufstörungen lassen sich gut durch die Therapie beeinflussen.

Die Massage der Füße wird oft als ausgesprochen wohltuend empfunden.

Gegen eine Therapie sprechen:

Ernstzunehmende Erkrankungen der Füße selbst. (z.B. ausgeprägte Arthrose mit starken Schmerzen in Zehengelenken, sowie Haut- und Nagelerkrankungen.) Akute Entzündungen des Venen-und Lymphsystems, fieberhafte und entzündliche Zustände sowie ernste psychische Erkrankungen.

Ablauf: Vor der eigentlichen Therapie erfolgt eine ausführliche Anamnese gefolgt von einem Sicht- und Tastbefund am gesamten Fuß. Auf diese Weise werden belastete Zonen am Fuß entdeckt und man gewinnt Hinweise für das Entstehen des eigentlichen Symptomes. Für den Tastbefund ist die Mitarbeit des Patienten unerlässlich, denn eine belastete Zone zeigt sich vor allem durch Schmerzhaftigkeit.

Eine Therapie erfordert eine Behandlungsserie von 6-10 oder auch mehr Terminen, abhängig von der Schwere der Erkrankung und der Regenerationskraft des Patienten. 1-3 x pro Woche sollte die Behandlung stattfinden. Sie dauert ca. 30 min. danach wird eine Ruhezeit von mind. 10 min. empfohlen. (In akuten Situationen (z.B. Migräne, Ischialgie usw.) kann man auch in kürzeren Abständen behandeln.

Zur Entspannung ist eine Fußreflexzonen-Massage sehr empfehlenswert.

Gutscheine dafür sind ein schönes Geschenk!!

 

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Bild oben von Andrea Bohl auf Pixabay